Cockpit
KPI-Leiste, Umsatzverlauf, Kanäle, Datenquellen — die Lage auf einen Blick.
„Läuft“ heißt benutzbar, nicht „der Code ist da“. Unten auf dieser Seite steht, was gebaut, aber noch nicht freigegeben ist. Die Zeichnungen sind Wireframes: sie zeigen den Aufbau einer Ansicht, nicht ihren letzten Pixel.
Das Cockpit beantwortet die Frage, mit der du den Tag beginnst: Ist etwas passiert, das ich wissen muss? Ganz oben steht die Antwort als Text — darunter erst die Zahlen.
Jede Kachel lässt sich auf Fokus stellen, die Anordnung ist je Konto anpassbar. Was nicht gebucht ist, bleibt sichtbar und sagt, was dort entstünde.
Eine Conversion-Rate von 2,14 % ist weder gut noch schlecht. Erst der Vergleich zum Vorjahr, die Spanne vergleichbarer Shops und der eigene Zielwert machen daraus eine Entscheidung.
Die Vergleichsgruppe entsteht aus Branche und Umsatzklasse — beides fragt das Onboarding ab, damit der Benchmark nicht gegen den ganzen Markt rechnet.
Neun Regeln prüfen die Kennzahlen: Umsatz unter Vorjahr, Kanal verliert, Conversion unter Ziel, organische Klicks brechen weg, Suchbegriff kurz hinter den ersten Plätzen, Quelle liefert nicht mehr, Ziel in Gefahr, Produkt zieht an, ROAS unter Zielwert.
Erst wenn eine Regel anschlägt, entsteht ein Beleg — und erst danach ein Satz. Jede Aussage trägt „Nachprüfen“ und „Stimmt nicht“: Das eine öffnet die Zahlen, das andere ist Widerspruch, der gespeichert wird.
Der Katalog zeigt je Produkt Umsatz, Marge, Retourenquote, Lagerreichweite und einen Datenqualitäts-Score. Oben stehen die Artikel, bei denen zwei Werte gleichzeitig in die falsche Richtung zeigen.
Im Produktdetail kommen Traffic-Quellen und Suchbegriffe dazu — also auch, über welche Wege ein Artikel überhaupt gefunden wird.
Die vollständige Liste, direkt aus der Roadmap der laufenden Instanz — dieselbe, die Kunden im Produkt sehen.
KPI-Leiste, Umsatzverlauf, Kanäle, Datenquellen — die Lage auf einen Blick.
19 Standard-KPIs mit Benchmark und Zielwert, eigene Kennzahlen mit Formel-Editor.
Umsatz, Kosten und ROAS je Kanal — aus Analytics oder dem Werbekonto.
Klicks, Impressionen, Position, Suchbegriffe und Landingpages aus der Search Console. Die KI-Sichtbarkeit kommt mit dem GEO-Monitor.
Katalog mit ABC, Marge, Retoure, Lager und Datenqualitäts-Score.
Kategorie, Neu- vs. Bestandskunden, ABC/XYZ, Retouren, Kampagnen — mit KI-Lesart und CSV.
Vier Modelle, Ziele mit Kennzahlen und Maßnahmen, Stand gegen das Soll von heute.
Shopware, Google Analytics, Search Console, Matomo, Google/Meta/Microsoft/Amazon Ads.
Neun Regeln auf den Kennzahlen; Hinweise mit Filter im Drawer, Sprung in den Bereich.
Zu jeder Aussage die Zahl, auf der sie beruht — mit Prüfung und „Stimmt nicht".
Einrichtung in sieben Schritten, Todos im Cockpit, eigenes Ticket-Modul.
Sechs Standardgruppen, 13 Bereiche × 4 Stufen, Datenumfang je Gruppe.
Bis fünf Shops, Shop-Wechsler, Übernahme von Einstellungen, Staging-Kennzeichnung.
Änderungen an Strategie, KPIs, Rechten und Quellen.
Zwei Bereiche sind fertig entwickelt und warten auf das, was vor dem Start noch fehlt.
Checkout, Abo je Edition, Tarifwechsel, Kündigung, Rechnungen. Gebaut — der Start wartet auf die Auftragsverarbeitungsverträge.
Einladungen stehen. Es fehlen die eigene Registrierung, der Passwort-Reset und die Anmeldung über Google und Microsoft.
DB nach Kanal, Kohorten, SEO-Verzeichnisse.
Sechs Treiber, 12-Monats-Szenario, Hebel-Ranking, Zielsuche.
Klaviyo, Shopify, erste ERP-Anbindung.
Registrierung, Shop verbinden, Bestätigungscode — danach führt dich die Einrichtung in sieben Schritten durch Quellen, Ziele und Team.
Lens ist in der Alpha, und eine öffentliche Beta gibt es noch nicht. Wenn du früh dabei sein willst, schreib uns über Kontakt.